Bewusstseinsarbeit nach dem Eisbergmodell in der Praxis von Elena Papadopoulos in Salzburg

Durch Bewusstseinsarbeit lassen sich schädliche Denk- und Handlungsmuster aufspüren und verändern.

Unser Bewusstsein als Eisberg?

Sigmund Freud hat durch Beobachtungen an seinen Patienten herausgefunden, dass unser Verhalten nur zu einem geringen Teil von unserem Bewusstsein gesteuert wird. Wir treffen viele Handlungsentscheidungen also unbewusst. Freud verglich unser Bewusstsein in diesem Zusammenhang mit einem im Meer treibenden Eisberg.

Bewusste und unbewusste Handlungsantriebe

Freud geht davon aus, dass unser Verhalten auf einer Mischung aus bewussten und unbewussten Antrieben beruht. Unsere Gefühle, Wünsche und Gedanken bilden den bewussten Anteil, der aber nur rund 15% ausmacht. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir zu mehr als 80% von unserem Unterbewusstsein gesteuert werden, also von verborgenen Ängsten, Konflikten, Trieben etc., wobei es vom Individuum abhängt, mit welcher Dynamik unser Verhalten durch das Unterbewusstsein beeinflusst wird.

Beobachtbares Verhalten

Freuds Eisbergmodell besagt, dass unser beobachtbares Verhalten häufig durch unbewusste und vorbewusste Faktoren, also nicht selten durch Ängste, ungelöste Konflikte etc. geprägt wird. Gelingt es uns, einen Zugang dazu zu finden, also ein Bewusstsein dafür zu schaffen, können wir ihren Einfluss reduzieren und werden freier in der Wahl unseres Verhaltens.

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